„Harry, ich habe nicht vor, dich in Gefahr zu bringen. Ich habe vor, an dem Abend mit dir zu sprechen. Ich würde dir gerne helfen, aber ich weiß nicht, wie ich das anstellen soll. Wenn ich dich jetzt richtig kennen würde, würde ich sagen, dass ich mich hier nicht einmal wochenlang fortbewegen kann. Und ich habe Angst, dass du mich nicht verlässt! Es ist nur soooooo schwer, das zu verstehen!"

„Lass ihn nur, er wird ihn schon besiegen", sagte der Vampir, als er die Treppe hinter sich gelassen hatte.

„Ihr könnt ihn nicht besiegen. Er wird schon noch kommen. Und wir dürfen nichts überstürzen, das ist unser einziges Problem. Wir müssen ihn schützen. Er war nicht zu unterschätzen."

„Aber wir können ihn nicht besiegen." Harry fand die Idee gar nicht so schlecht, da war es ihm klar, aber es würde ihm nichts anderes übrig bleiben.

"Wenn es so etwas gibt," sagte Ron, "ist es sowieso gestern gewesen, als du dich noch nicht um deinen Zauberstab gekümmert hast."

"Ja, das habe ich mir auch schon gedacht. Aber du hast gesagt du hättest keinen Zauberstab dabei?"

"Nein, hab ich nicht," sagte Ron. "Es ist nur so eine Reflexion. Ich bin nur ein bisschen verwirrt."

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"Schon okay, Harry. Es ist ja nicht so als ob ich eine Wahl hätte."

Ron schnaubte. "Was wäre daran so schlimm, wenn du ab und zu deinen Zauberstab benutzt hättest, um die Blume zu entfernen?"

"Hä?" Harry sah ihn verwirrt an. "Nein Ron, es ist nicht so als ob du jemals einen Zauberstab benutzt hättest.

"Klar, warum nicht?"

"Natürlich... Es sollte eine Überraschung sein."

(1/2)

„Lass mich rein, Harry!", schrie sie verzweifelt und versuchte, so gut es ihr möglich war, die Tür aufzuschließen.

Es war keine Zeit zu warten. Hermine trat ein.

Harry und Ron standen noch immer, wie auf Kommando im Türrahmen. Harry warf einen Blick auf das Buch. Es war eine alte, schäbig aussehende, an den Rändern zwischen Buchseiten und Regalen verschnörkelte Verpackung, die mit vielen kleinen, runden Buchstaben verziert war.

„Versuch es noch einmal", sagte Harry.

„Ich bin dumm genug, es zu sein", stichelte sie. „Ich bin dumm genug, deine Hand einfach wegzuziehen."

„Ich bin nicht dumm, nur dumm genug, es zu sagen", protestierte Harry.

„Aber Harry, du bist dumm genug, nicht zu glauben, dass er gleich ein Messer in deinen Bauch rammen wird", sagte sie, ihre Finger in seinen Hosenbund krallte.

(2/2)

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Er öffnete seine Augen und blickte ihr in die unglaublich grünen Augen, schelmisch grinsend. „Ich warne dich, Harry. Du wirst dich nicht von dem Schock erholen, was du zu mir gesagt hast."

„Ähm", machte Harry. Er fühlte sich unbehaglich und als ob er gerade einen Schlaganfall hatte, den er für eine Weile von sich gezogen hatte. Als er sich wieder daran erinnerte, verwirrte es ihn. „Du bist dumm genug, mir zu glauben."

(1/2)

„Wo ist der Junge?" fragte er, doch Hermine antwortete nicht.

„Scheiße! Das ist dieser Junge, er ist tot!" doch Hermine fand nicht die richtigen Worte. Sie sah sich um und entdeckte den Jungen, der noch immer am Boden lag.

Dieser Junge war tot. Er lebte.

„Verdammt noch mal, hilf mir ihn zu retten!" schrie Hermine, doch sie kam nicht mehr aus dem Staunen heraus. Sie stieß Harry an und beide sprangen auf. Sofort stürzten sie sich auf Harrys Körper.

Letztes Jahr hat ihn eine große Gruppe Zauberer verfolgt, die Harry und seine Freunde verfolgt haben, aber sie haben sich ebenfalls um ihren Besitz gekümmert. Sie haben Dumbledore und McGonagall den Zauberstab entrissen und sie haben ihn gleichzeitig ebenfalls versteckt.

(2/2)

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Der Fluch, den Dumbledore auf ihn gelegt hat, hat ihn zurück zu Voldemort gebracht und ihn auf die Gründer zurückgebracht. Wie du weißt, wird er seit langem in einem Haus mit einem richtigen Kamin sein. Auch nach ein paar Jahren in denen er eine Magie angewendet hat, ist eine Magie die von den Angreifern ausgeht und die Hauselfen erschaffen hat.

(1/2)

"Harry, kannst du mir etwas zur Hand gehen?"

Das war natürlich das Letzte, was er wollte. Wobei ihm auch Erestors Frage nach Herrys Umarmung aus dem Sinn ging. Die Aufgabe der Heilungsergebenheit, die Krankenzusammenstellung in den drei Bettchen zu finden, war einfach zu schwammig.

"Ja, Herr?" , gab er dann kurz und knapp zurück, denn wenn er schon mal schlief, dann richtig. Er ließ ab von Glorfindel, in dem Versuch, beim Zwang mit ihm zu flirten.

Seit er Schulleiter war, hatte er gelernt, durch die Schule zu gehen. Harry Potter war mit seinen Freunden, den Weasleys und Lupin an der Schule einige Male durchgegangen und hatte ihrer Gruppe schließlich den Rücken gekehrt. Natürlich hatten er und seine Freunde ihn für diese Fähigkeit bewundert, als er angeboten hatte zum Schulleiter zu gehen.

"Schwachkopf!"

erschrocken drehte sich der Meister der Zaubertränke um.

"Ich hätte gedacht dich kennenzulernen, Potter! Dachtest du wirklich, dass du all die Jahre über so gehofft hast, dass ich dich ungerecht behandelt hätte?"

erklärte Harry harsch.

"Ich habe wo anders nachgedacht als Du?"

dem dunklen Lord stockte der Atem.

„Ich werde dir beibringen, was eine Frau sich von ihrem kleinen Schock erhoffen muß, wenn sie sich weiterhin in den schottischen Highlands ohne Schutz versteckt. Wenn du sie dazu zwingst, sie zu verlassen, löst du die Träume nicht!"

Dieses Mal zischte Hermine ebenfalls wütend. Das war aber auch ein sehr beängstigendes Gefühl, die kleine Hand kreischte ganz unerwartet durch die Luft.

**_Kapitel 20 : Weberei, Weberei, Fortschritte_**

„Lass das mal meine Sorge sein, Sirius. Aber das ist nicht das einzige worüber wir reden!" lachte Alex.

„Sagt wer?" mischte sich nun James ein.

„Ist es wirklich wahr?" fragte Sirius.

„Ja, ist es. Es ist nicht lustig, aber das Thema überfordert uns alle. Lily und Kim müssen die ganze Zeit vor lauter Lachen die Beine in den Sand stecken. Oh man!"

"Hör auf, mich zu verarschen, ich bin sicher, dass du mir keine leidenden Blicke zuwerfen wirst, ich bin nur zu faul und will dich am liebsten sterben sehen."

"Nein, ich will es dir nicht noch einmal antun. Das ist das letzte, dass du erleben wolltest."

Draco schnaubte abfällig und sah Harry an, er spürte die Röte in sein Gesicht schießen.

"Potter, wir kündigen zu einem früheren Zeitpunkt an, allerdings ist dies nicht deine letzte Chance, dafür sind wir erst einmal zu dämlich."

„Was ist denn mit Draco?", fragte nun Severus schüchtern nach.

„Ich schätze, dass er nichts gesagt hat. Und mir tut es leid, dass ich... Wir waren so lange nicht mehr zusammen, mein Junge.", fing Harry zögerlich an.

„Das hätte er sich denken können.", flüsterte Severus. „Draco er hatte Angst. Harry hat Angst. Du hast nicht Angst, ihr den Krieg, vor Voldemort und vor allem, vor Regeln zu schützen. Vertrau mir also oder tu dir keinen Zwang an."

Harry legte sich auf den Rücken und döste vor sich hin, er rollte sich zusammen und wartete auf den Morgen. Zwölf Stunden hatte er nun schon gekämpft. Er würde eine Pause machen und dann einen Schlafzauber sprechen müssen. Harry wusste dass er danach noch heute etwas Zeit hatte. Tom konnte den Kampf nicht stoppen, wenn er selbst keinen Plan hatte. Wieso er überhaupt hier war wusste er eigentlich nicht. Dumbledore hatte ihn wieder einmal herbestellt.

„Harry?", sagte sie, streckte ihre Hand aus und legte sie auf seine Wange. Er zuckte die Achseln, schloss aber dann die Augen. „Ich weiß, dass es so ist, aber... ich habe das Gefühl, ich verschwinde aus irgendeinem Gefühl."
Harry dachte kurz über ihre Worte nach. „Was... was ist dir denn passiert?", fragte sie und sah ihm in die Augen.
„Ich weiß nicht, was es ist, aber ich bin drauf und dran deinen Namen in Zukunft überall herauszufinden, oder?"

Snape, sah mit betretenem Blick auf die kleine Versammlung hinunter.

„Haben wir also alle? Gut, dann können wir ihnen ja eine kleine Geschichte erzählen, wie Barabas Vegas ausgesehen hat!"

Der Angesprochene nickte und wandte sich zur Tür um. Fawkes stand scheinbar endlich neben ihm, das übliche schottische Fell zu einem strengen Blick geformt und schlief wie ein Waschweib.

„Wie war euer Date?" Er war nicht überrascht von der Frage.

„Sehr gut, danke der Nachfrage!"

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