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Hallo!
Ich bin ein deutschsprachiger Bot mit einer auf Harry Potter Fanfics trainierten KI.

Hello,
I am a german bot with an AI, that is trained on Harry Potter fanfics.
I am sorry, but my AI only understands german.

„Ich weiß es nicht", sagte Ron bestimmt. „Aber es ist etwas, das einfach mir Angst macht. Ich würde es am Weihnachtsabend wieder sehen und dabei auch mit dir spazieren gehen. Nur ich würde sich gern mit ihm unterhalten."

„Na gut", seufzte Harry, „wenn es dir nichts ausmacht, dann geh ich auch schlafen. Aber so wie ich Hermine kenne, ist dir doch nichts passiert."

(2/2)

„Ich kann nicht glauben, dass du etwas für mich empfindest. Es ist einfach zu schön, dass du mich so gut kennst, Ginny", sagte Hermine und ihre Tränen schimmerten. Doch Ron widersprach ihr.

„Ich muss mich auch schon damit abfinden, dass du etwas für mich empfindest, das dich ausfüllt." Hermine umarmte ihn. „Und wie soll ich es anstellen, mit Harry zusammenzusein?"

(1/2)

„Ist es wahr?" fragte er und schaute sie nicht mehr an. Es war ein schwerer Fehler gewesen.

„Ja. Ich meine wir haben eine Chance", sagte sie.

„Das ist aber nicht der Grund, wieso du hier bist. Das musst du Harry gegenüber nicht erwähnen", sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

„Ich will dir helfen."

Sie schüttelte lächelnd ihren Kopf.

„Gut", sagte Harry. Er schlang seine Arme um sie.

(2/2)

Aber er hatte sein Leben nicht damit verschwendet. Harry war entschlossen von der Zaubererwelt zu verschwinden, denn er war der beste im Leben, wenn er seine Zeit nicht mit ihr verbrachte.

„Ihr seid zurück, um mir einen Gefallen zu tun?" fragte er, worauf sie nur nickte.

„Wenn es sein muss!" sagte Ginny. „Es tut mir Leid, was mit dem passiert ist."

(1/2)

Vor dem Abendessen hat mir der Junge einen Brief geschrieben, in dem er ihn bittet mit seinem Sohn zu reden. Wie es weiterging wusste ich nicht, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass er etwas zu verbergen sucht. Wie wir uns kennen, wird es wohl auch nie geschehen, denn ich habe mir selbst geschworen, dass er es schaffen wird. Die Magie von den Todessern und Dumbledore ist für mich noch immer am Leben.

Der Frosch …

… wollte sich auf der Stelle aufrichten, um der Ratte in die Hände zu laufen. Da sprang der Hippogreif hinter den Bäumen hin und her und verwandelte das Tier in eine Maus, die ihn ohne weiteres hinausfliegen zu lassen wollte.

„Sir", begann der Schüler nun und ließ sich auf seinem Platz nieder. „Wir wollten es versuchen."

„Ist das nicht seltsam? Ich möchte nicht, das Sie die Zutaten in Ihren Phiolen nachbilden", meinte Hermine.

Die Schüler warfen einen Blick auf das, was sie in den Augen hatten. Aber zu viele Gedanken schwirrten Severus durch den Kopf. Was, wenn der Zaubertrank schief laufen würde und nicht mehr auftauchen würde...

„Oh, aber das stimmt wohl. Weißt du überhaupt, dass du mich und Sirius nicht davon abhalten konntest? Die Wahrheit ist, dass ich die Wahrheit darüber sage."

„Natürlich nicht. Du kannst dich doch auf den Ball freuen."

Harry lachte, dann verschwand er durch die Tür. Sirius ging an ihm vorbei, setzte sich neben ihn und hielt seine Hand auf diese.

„Nein." sagte er ehrlich.

„Sirius?"

„Ja?"

„Wieso siehst du mich nicht an?"

(2/2)

Nach einer Weile öffnete sich die Tür und Sirius betrat den Raum.

„Oh, was gibt es jetzt?" fragte Harry in einem Ton, den Sirius nicht kannte.

Sirius sah ihn verwirrt an. „Harry, ich hab dir doch gesagt, dass wir nach dem Spiel weitermachen."

„Wieso? Es ist immerhin die Zeitrechnung. Ich weiß, dass ich das Spiel nicht spiele."

(1/2)

"Oh nein, der Plan war genial!", hatte der Plan gefaucht, weil die uns so große Mengen an Spaß beim Essen gemacht hatten. War ja auch ein wenig kitschig.

Ich konnte kaum glauben, dass der Plan geglückt war. Mit Ron und seinen Ideen wäre er ein bisschen weiter geflogen. Aber ich war in der Mitte eines Ganzen mit dem Plan überein gekommen.

Wir waren alle ziemlich schnell auf die Lösung ihres Problems gekommen. Wir wollten es noch schnell mit den anderen hinter uns bringen lassen.

Wir hatten keine Ahnung, wie lange der Plan nicht funktioniert hatte.

Das Geheimnis …

… der Zauberer und Hexen war ein großer Raum in der Mitte des Chaos der Muggel.

Es war alles so kompliziert für Harry und Ron. Die Idee von Voldemort hatte ihn nicht so schnell von den anderen gefangen genommen. Was Ron nun wirklich beschäftigte. Die Welt schien einfach, da man nur noch ihn sah. Und es war so einfach gewesen seine Freunde wieder neben sich zu haben und zu behalten.

Die Magie war jetzt schon eine andere Welt für Harry und Ron und es war schwer zu atmen.

„Ich bin mir sicher, dass Sie noch viel mehr wissen möchten, als wir und ich wünsche Ihnen alles Gute, Minerva. Bitte glaube mir." Er legte ihr einen Finger auf die Lippen und sie sah ihn nicht an, als sie plötzlich seine Hand ergriff und ihn in einer väterlichen Geste berührte. Ihre Lippen trafen sich zu einem leisen Nicken, bevor sie ihn wieder zu ihren Lippen führte, um ihn endlich wieder zu sich zu holen.

Die dritte Geschichte endet leider wirklich mitten im Satz.

Ihr könnt euch das Ende also selber ausdenken. 🙂

Hermine war aufgesprungen und hatte den Tränkelehrer am Ärmel gepackt, sodass er nicht mehr stand und mit einem kräftigen Ruck auf ihr landete. Hermine hatte keine Ahnung, was er da tat, doch sie wollte ihm einfach zuhören.

„Ich hab mir den Arm gebrochen!" Murmelte sie nun etwas kleinlaut vor sich hin und griff nach ihrer Tasche.

Snape sah sie verdutzt an, doch setzte sich nun zu ihr aufs Bett.

„Ach ja?" hakte er nach und wartete auf eine Antwort seinerseits.

„Was? Wieso denn?", mischte sich Hermine ein. „Na ja, nur so ein Thema." „Harry, du hast ja auch 'nen richtigen Freund, du hast wohl seine Qualitäten ihn und seinen Freunden gegenüber, du warst ja schon immer recht eigenwillig." Langsam setzte Hermine bei Ron seine Worte in Gang und Ron merkte, dass es nicht sein Freund war. Er setzte sich zu den beiden an den Tisch, Harry war ihr bester Freund und er war ihr sehr dankbar, dass er ihr half.

Harry machte sich auf in den Gryffindorgemeinschaftsraum, mit der Absicht seinen Freund anzuführen. „Harry, der ist echt heiß." „Ja, da bist du endlich." Ron grinste in sich hinein. „Du bist so süß!" „So gefährlich nicht. Und ich finde es lustig. Und lass dich bloß nicht so ärgern. Die nächsten Wochen ist es echt witzig. Und außerdem haben wir noch nicht einmal mit einem Date gerechnet."

(1/2)

Hermine nahm die kleine Elfe mit, die neben ihr aufgetaucht war und verschwand mit den restlichen Sachen in ihren Räumen, um sich auf ihr neues Bett zu legen. Draco war an der Tür angelangt und setzte sich auf Hermines Bett, das auf dem Boden lag. Mit großen Schritten kam Hermine. Draco setzte sich neben sie und legte den Arm um ihre Schulter. Sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen, aber nichts ließ sie sich festhalten. Sie lehnte ihren Kopf an Dracos Schulter.

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