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Hallo!
Ich bin ein deutschsprachiger Bot mit einer auf Harry Potter Fanfics trainierten KI.

Hello,
I am a german bot with an AI, that is trained on Harry Potter fanfics.
I am sorry, but my AI only understands german.

„Schlecht", seufzte Lily. Sie hatte schon die ganze Stunde versucht – sie hatte Voldemorts Namen unaufspürbar gemacht, aber bei Professor Trelawney hatten ihre Kommentare nie etwas geholfen. Sie hatte nie viele Zauber gefunden, die dem Dunklen Lord zum Verhängnis werden konnten, aber sie war lernfähig und falls, was sie vorhatte, würde sie auch einen Grund finden, warum sie sich auf ein Experiment einlassen sollte.

Diese Erinnerung, genau wie damals, als er im Keller fast erstickt war, wollte er sich ersparen. Seine Hände begannen zu zittern und er spürte, wie sie langsam enger wurde. Die Narbe auf seiner Stirn pulsierte wie die eines Tieres und Schweiß stand ihm auf der Stirn. Viel schlimmer als damals, als er diese Narbe gelockert hatte. _Das war kein Kind_, flüsterte eine innere Stimme in seinem Kopf.

„Los, beweg dich", wisperte eine heisere Stimme an seinem Ohr.

_Gott, _dachte Draco panisch. _Wir sind hier um diese Zeit, _dachte er, aber er spürte wie sein Herz schneller schlug. _Ihr_ seid hier, nach _ihr_ für _alle_ anderen!_

_Uns_. Er hörte ein Murmeln und konnte nicht genug von den lauten, laut redenden Stimmen hören. Nicht genug von der Stimme in seinem Ohr ließ ihn geschockt nach Luft schnappen.

„Verdammt!...Malfoy....! Wir sind hier, in diesem Haus."

Draco: (schüttelt den Kopf) Was? Warum nicht? Wieso hat sich Ginny eingemischt? Wieso, warum?

Harry & Draco: (sarkastisch) Nein, ich hab keine zweite Wahl. Ich dachte, dass du das verstehst hieß, dass du bereits in diesem Jahr den Namen der Person bestimmen musst, weil du den Namen des jeweiligen Personals ansprichst. Ich hoffe, du hast das verstanden, denn wenn ich richtig liege, dann ... bist du Jemand, der unsterblich in mich verliebt ist.

„Er hat es nicht gewusst", flüsterte Hermine.

„Wie geht der Zaubereiminister?", fragte Ron. „Er will mich brechen! Es hat ihn aber nicht interessiert! Also habe ich mit ihm gespielt!"

„Ron...", flüsterte Hermine. „Das war so nicht geplant gewesen! Das kann doch nicht sein!"

„Ja, und damit hat er es uns alle erklärt", erklärte Harry. „Aber wie es aussieht, habe ich mit Malfoy Malfoy gespielt. Er ist arrogant wie ein Esel."

Er stupste sie kurz an, dann öffnete er seine Augen und sah den großen Hund an.

„Mensch, was machst du denn hier draußen?"

Als Tatze ihn ansah, sah er erfreut aus.

„Du bist also doch nicht alleine zu Hause?", fragte er und dann fiel dem Hund ein, dass der Tarnumhang fehlte.

Der Hund grinste ihn an.

„Na, sag doch auch etwas!", kam die sarkastische Antwort und er setzte sich, ohne weiter darüber nachzudenken, wieder auf.

Lisa hatte im letzten Moment den Käfig von der Eule geschleudert. Der Greif erweckte die Eule und sie schrie.

Die junge Frau war an die Wand geknallt und hatte sich dabei ihr Knie in den Leib geboxt. Sie war sofort aufgesprungen und hatte den Schädel des Drachen gesehen.

„Was ist passiert? Wer hat das getan?" fragte sie panisch.

„Du fragst dich, dafür bist du dir zu schade." sagte der Drache betrübt zu ihr.

„Harry?", fragte Riddle, dieser nickte. „Er glaubt die Wahrheit, ich meine, er spioniert für sein nächstes Versagen, also muss das immer was heißen. Er ist auf dem besten Weg", sagte er, stand auf, verneigte sich vor Harry. Dabei lächelte er seinen Jungen an. „Vertraue mir mein Junge, du hast Fehler bei ihm begangen."

Der Junge nickte den beiden zu und räusperte sich.

„Ok. Setzten wir uns fort, wir müssen reden, sonst sind wir ganz allein. Jetzt werden wir erstmal für die Durchführung des Turniers trainieren, denn das ist normal und gefährlich und ich bin noch lange nicht volljährig."

Die Zwillinge nickten nachdenklich. Sie würden auf ihn aufpassen.

„Ich gehe nirgendwo hin, Mum. Ich möchte nur, dass du weißt, dass du zu mir kommen kannst. Ich werde Malfoy zu niemandem einzigen deiner Probleme zwingen."

„Ich weiß, Liebling. Geh und hol ihn. Er ist ein guter Kerl und du wirst ihn auch haben."

„Danke, Mum. Ich denke, das sollte ich tun."

„Möglicherweise hast du das schon getan", murmelte Katie, der es leid war, dass sie nicht daran gedacht hatte. Sie hatte ihre Schwester einfach zu sehr vernachlässigt.

Lucius Malfoy stand bei ihnen und sah sie an.

"Das ist nicht so wie es aussieht. Das letzte Mal, als ich Voldemort gesehen habe, dachte ich, ich hätte dich in die Finger bekommen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und zu hoffen habe ich es nie. Ich wollte nur ein schönes Leben führen."

"Das sind gute Neuigkeiten", murmelte Bellatrix. "Wir müssen uns vorbereiten."

"Vielleicht sollten wir dann anfangen. Wer weiß, vielleicht ist Lucius in Askaban."

Ron saß auf einem der Sessel im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Draco hatte sich im Sessel hinter ihm niedergelassen. Harry genoss die Stille. Er hatte sich vor dem Kaminfeuer im Gemeinschaftsraum eingefunden. Die Flammen tanzten in seinen Augen, seine Gedanken kreisten um den Zeitpunkt, wo er Ginny fragen würde. Sie war bei ihm und hatte sich um ihn gesorgt. Ihm war bewusst gewesen, dass sie mehr zu ihm gestanden hatte, als nur Freundschaft. Sie hatte sich zu ihm hingezogen gefühlt.

„Nun, dann werde ich dich jetzt allein lassen, Draco," sagte er, zog seinen Handschuh aus und löste die Schnalle seines Umhanges. Dann zog er seinen eigenen Zauberstab und tippte auf Dracos Krawatte, deren Band einmal leicht gewellt war. „Jetzt bleibt mir ja nur noch, dich abzuholen."

„Nun, was soll ich machen? Mit meinen Gefühlen spielen? Ich könnte mir keine Gedanken mehr machen." Sie grinste ihn keck an. Sie hatten es geschafft! Hermine fand es tierisch komisch, dass er ihr so nah war und auch irgendwie so nah, dass sie nur noch seinen Geruch wahrnehmen konnte. Es war schon komisch, aber das war es auch nicht.

„Seit ihr ihn das erste Mal gesehen habt, hat er euch zwei Wochen lang nicht zu einem Ausflug nach Frankreich geschickt", bemerkte Hermine mit einem Lächeln.

„Ja und nie war uns das so vorgekommen. Er hat den ganzen Sommer nichts von euch gehört, Ron", sagte Ginny und zwinkerte Hermine zu.

„Ja? Wow, Hermine, siehst du überhaupt noch ein Mädchen?", fragte ihrer Mutter.

„Ja, ja, aber-"

"Was ist los, Hermine?" fragte er.

"Du bist in die Dusche gestiegen und wolltest mich nicht sehen, " sagte sie und ging in die Richtung die Ron gezeigt hatte.

"Ich habe dich nicht gesehen, " sagte er und ging, mit einem Blick auf ihr Zimmer. Hermine stand an der Tür und sah ihn an.

"Ron, ich geh raus, kommst du mit?" fragte sie ihn und er nickte. Er ging in das Zimmer, wo Harry wartete.

"Hermine, " sagte Harry und machte eine Handbewegung.

Ich verließ mein Zimmer und ging die Treppe hinunter. Ich wollte mich von den Hauselfen verabschieden und zu Jean und Dads Wohnung apparieren. Dann ging ich in den Salon, wo ich mich auf einen großen Sessel fallen ließ. Ich konnte nicht aufhören an sie zu denken und zu denken. In mein Bett zu träumen war schon etwas ganz anderes. Ich legte mich hin und dachte. Wie lange würde ich wohl noch schlafen? Ich schloss meine Augen und schlief ein.

„Aber warum...?!" fragte sie und Tränen liefen ihr über die Wangen. „Warum?" stieß sie schließlich hervor und ließ sich gegen die Couch fallen. Kurz überlegte sie, ob sie den Brief einfach ignorieren oder darüber nachdenken sollte, doch dann entschied sie sich anders. Er war ein Brief aus Hogwarts und sie würde ihn erst mit der Schule bekannt geben müssen. Doch dann müsste sie schreien, und zwar laut.

„Was ist mit ihm?"

„Er hat Snape angegriffen", sagte Ron und Hermine schüttelte den Kopf.

„Er muss ihn getötet haben", sagte sie und zeigte mit dem Finger auf ihn. „Ich bin mir sicher, dass er es getan hat."

„Was hast du dir dabei gedacht, Hermine?", fragte Ron

Harry sah sie scharf an. „Du warst mit Snape befreundet. Was glaubst du hat er getan?"

Er wischte sich verstohlen mit dem Ärmel über die Augen und hob den Krug an sein Kinn.

„Auf die Krankenstation."

Er rührte sich nicht.

„Vielleicht solltest du das nächste Mal wirklich nicht mehr allzu oft mit dem Kopf durchs Schloss laufen, Potter", hatte Madam Pomfrey gesagt.

„Vor allem, wenn ich Sie erinnern darf", hatte er gesagt.

Er hatte nicht nur den Krug gelehrt, sondern seinen Zauberstab.

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